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BBL-Samstag

01. Oktober 2016

Ulm VS Olenburg schreibt man ohne D

Telekom Basketball Redaktion

Von Telekom Basketball Redaktion

Aber dafür mit zwei großen Os. Eine Partie wie ein Silvesterfeuerwerk. Wann immer man dachte, dass jetzt so langsam mal die letzte Rakete abgefeuert sein sollte, zündete irgendwer nochmal eine Batterie. Am Ende hat Ulm einen Böller mehr übrig.


RATIOPHARM ULM VS EWE BASKETS OLDENBURG 105-95 (45-50)

Top-Scorer: Raymar Morgan (22) – Frantz Massenat (21)
Top-Rebounder: Dominique Sutton (5) – Chris Kramer (6)
Top-Assistgeber: Per Günther (9) – Chris Kramer (7)


Wuuuuusch. So ungefähr ist diese Partie an den Augen der Basketball-Welt vorbeigezogen. Unfassbares Tempo beider Teams, Highlights links und rechts, Fastbreak an Fastbreak an Fastbreak gereiht. Zwei Mannschaften die in den wohl schönsten Krieg der Welt zogen. In den ersten 20 Minuten Oldenburg mit dem besseren Start gegen Ulmer die jederzeit auf der Höhe waren und spektakulär antworten konnten. Das Versprechen von Telekom Basketball-Kommentator Markus Krawinkel:

Die Ulmer overpowern Oldenburg am Ende dank der überragenden Raymar Morgan und Tim Ohlbrecht deutlicher, als der Spielverlauf das bis kurz vor Schluss hergab. Playoff-Revanche nicht geglückt, aber definitiv in die Herzen Basketball-Deutschlands gespielt.


Dominique Sutton. 8 Minuten,8 Punkte 4 Rebounds zur Halbzeit. Auch wenn's am Ende nicht viel mehr wurde, wenn man im Lexikon nach "Energizer" sucht, dann muss da ein Bild des Small Forwards abgebildet sein. Auch wenn der Blick noch ein bisschen was von seiner Energie auf dem Court abkriegen könnte.


Diesen Buzzer-Beater aus 8 Metern von Da'Sean Butler. Nichts mehr hinzuzufügen.


Das nahezu perfekte Spiel von Tim Ohlbrecht. Man of the Match, 100 % Wurfquote bei 8 Versuchen, 16 Punkte 3 Rebounds und ein Steal oben drauf. Außerdem in der Crunchtime in Offense und Defense seine Ulmer über den Berg befördert.