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Starting 5 der Woche

24. Oktober 2016

Diese Fünf haben gut lachen: Die Starting Five der Woche - mit Anglerlatein

Telekom Basketball Redaktion

Von Telekom Basketball Redaktion

Point Guard, Shooting Guard, Small Forward, Power Forward, Center. Eigentlich klar definierte Positionen. Im modernen Basketball verschwimmt das alle zusehends. Ein Vierer auf der Drei. Ein Shooting Guard als Aufbauspieler. Während des Spiels gibt es dann weitere fröhliche Wechselspiele. Das macht die Auswahl für unsere Starting Five nicht leichter. Aber wir sind ja mindestens genauso flexibel wie der moderne Basketballer...

Point Guard: Jared Jordan (WALTER Tigers Tübingen)
Ein begnadeter Passgeber war Jared Jordan bekanntlich schon immer. Nun wird er im Tübinger Spiel auch immer mehr zum Scorer. Mittlerweile kommt er auf zwölf Punkte im Schnitt und liegt quasi gleichauf mit Topscorer Isaiah Philmore. Beim Sieg in Braunschweig waren es 15 Punkte. Sein in der Vergangenheit oft kritisierter Dreipunktewurf kam mit drei Treffern bei fünf Versuchen erstaunlich sicher. Über die Saison liegt er hier bei exakt 50% Wurfquote. Beinahe selbstverständlich die acht Assists, die Jordan zulieferte.


Shooting Guard: Chris Kramer (EWE Baskets Oldenburg)
17 Punkte, fünf Rebounds, fünf Assists und zwei Steals sind schon eine sehr gute Statistik. Aber bei Chris Kramer muss einfach auch mal diese Omnipräsenz während des Spiel gewürdigt werden. Der Kerl ist überall und scheinbar auch für alles zuständig. 42 Minuten gegen Jena, 40 Minuten im Europapokal und jetzt 37 Minuten bei der tapferen Gegenwehr in Bamberg. Chris „The Engine“ Kramer ist die pure Energie. Und lässig dazu:



Small Forward: Nate Linhart (medi bayreuth)
Und hiermit vergeben wir feierlich den alljährlichen Titel des Überraschungsteams an medi bayreuth. Nach sechs Spieltagen darf man damit raus. Ein tolles Kollektiv, immer dreht jemand anderes am Rad. Und um dem Team endgültig zu huldigen, nehmen wir direkt zwei ihrer Spieler in unser Auswahlteam auf. Nate Linhart war mit 15 Punkten, fünf Rebounds und drei Assists sehr effektiv unterwegs.


Power Forward: De’Mon Brooks (medi bayreuth)
Zweiter Bayreuther soll der Topscorer des Auswärtsspiels sein. Bei den satten 100 Punkten in Gießen war De’Mon Brooks so gut wie noch nie in seiner Karriere. Jedenfalls sind 21 Punkte eine persönliche Bestleistung. Seine Twitterbotschaft: Sei bekannt für deinen Arbeitseinsatz, nicht für den Plunder, den du kaufst.


Center: Tim Ohlbrecht (ratiopharm ulm)
17 Punkte. Sieben von acht aus dem Feld. Es ist an der Zeit auch mal den Rückkehrer zu feiern. Tim Ohlbrecht hat in Sibirien die kalten Winter überlebt und dort vermutlich auch seine Angelkünste verfeinert. Wenige Stunden nach dem sechsten Sieg im sechsten Spiel schnappte sich Ohlbrecht noch fünf Forellen aus dem Teich und komplettierte sein erfolgreiches Wochenende.

 

Caught my first fish in Germany ! It was a blast and I can't wait to taste them ! Big thanks to Andi and Benny #fishing #fish #gotone #first #fun #ulm #uuulmer

Ein von ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ⓣ&ⓚ (@tk_ohlbrecht) gepostetes Foto am