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Champions League

19. Oktober 2016

Zwei deutsche Krimis - mit unterschiedlichem Ausgang

Telekom Basketball Redaktion

Von Telekom Basketball Redaktion

Zwei enge Spiele - Ein deutsches Team im Glück, eins im Unglück. Die EWE Baskets gewinnen den Krimi im lettischen Ventspils, Ludwigsburg verliert in dramatischem Finale gegen Partizan.

VENTSPILS VS EWE BASKETS OLDENBURG 76:77 (28:31)
Top-Scorer: Deane (19) – C.Kramer (18)
Top-Rebounder: Zakis (7) – De Zeeuw (6)
Top-Assistgeber: Grazulis, Deane (beide 4) – C.Kramer (10)

MHP RIESEN LUDWIGSBURG VS PARTIZAN BELGRAD – 64:65 (30:32)
Top-Scorer: Martin (14) – Birkcevic (17)
Top-Rebounder: Thiemann (9) – Birkcevic (5)
Top-Assistgeber: Washpun (5) – Ratkovica (5)

Knapp war’s, doch am Ende triumphieren die Oldenburger bei ihrer Champions League Premiere. Der Held war Rickey Paulding mit dem Gamewinner 0.5 Sekunden vor Schluss.

Nach einem schwergängigen ersten Viertel entbrannte spätestens nach der Halbzeit ein echter Krimi zwischen den lettischen Gastgebern und den Gästen aus Oldenburg. Nur 8 Sekunden vor Schluss erzielte Ventspils den vermeintlich entscheidenden Korb, bevor Paulding kurz vor dem Buzzer antworten konnte.

Weiter geht's in der Champions League für die EWE Baskets am kommenden Dienstag zuhause gegen ASVEL Lyon-Villeurbanne.

Ähnliches Bild auch in Ludwigsburg: Eine extrem enge, umkämpfte Partie gegen den Favoriten aus Belgrad. Eine starke Aufholjagd der Riesen brachte sie wenige Sekunden vor Schluss mit einem Punkt in Führung.

Nachdem Partizan die eigentliche Gelegenheit vorbeizuziehen mit einem leichtsinnigen Turnover verschwendete, sah Ludwigsburg wie der Sieger aus - bis Birkcevic mit seinem Buzzer Beater Belgrad auf die Siegesstraße führte.

Die Ludwigsburger führt die Champions League am kommenden Dienstag nach Grünberg in Polen.